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Ratgeber

TV-Tipp: Tatort „Wenn man nur einen retten könnte" am 25.01. in der ARD

Sächsische Lotto-GmbH
20.01.2026
1 Minute
Zwei Ermittler:innen stehen nachdenklich vor einer Graffitiwand.
Foto: Im aktuellen Bremer Tatort geht es um einen Fall, der von Leistungsdruck, Einsamkeit und moralischen Konflikten geprägt ist. / Foto: Foto: Radio Bremen/Magdalena Stengel

Am Sonntag, 25. Januar, 20:15 Uhr, ARD

Ein Todesfall im Bremer Studentenmilieu beschäftigt die Kommissarinnen Liv Moormann und Linda Selb. Im Laufe der Ermittlungen tut sich ein Abgrund an Einsamkeit, Überforderung und enttäuschten Hoffnungen auf.

Die Jurastudentin Annalena Höpken wird morgens in der Nähe eines Nachtclubs tot aufgefunden. Sie wurde offenbar eine Treppe hinuntergestoßen und starb an einem Genickbruch. Zuvor hatte sie nach ersten Recherchen massive Auseinandersetzungen in ihrer Wohngemeinschaft und stand unter immensem Leistungsdruck. Außerdem gerät der Obdachlose Emil Klaßen in den Kreis der Verdächtigen.

Für die Ermittlungen ergeben sich eine Reihe von Fragen: Warum kam es zu diversen Auseinandersetzungen innerhalb der Wohngemeinschaft? Wieso ahnte die Mutter Gabriele Höpken nicht, wie sehr ihre Tochter unter Druck stand? Ihre Schwester Betty Höpken scheint ebenfalls Geheimnisse vor der Mutter zu haben. Und was hat Bettys Freund und Nachtclub-Betreiber Mike Hanisch mit alldem zu tun?

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