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Ratgeber

Grüne Kraftquellen: Die positive Wirkung von Pflanzen

Sächsische Lotto-GmbH
28.03.2026
3 Minuten
Lächelnder Mann mit gelber Mütze hält eine große, grüne Bogenhanf-Pflanze in einem orangefarbenen Topf.
Foto: Robust und pflegeleicht: Der Bogenhanf liebt Wärme und braucht wenig Aufmerksamkeit. / Foto: WHstudio Leushin N - stock.adobe.com

Sie sehen nicht nur schön aus, sondern können auch viel: Pflanzen sind echte Multitalente. Sie reduzieren Stress, steigern die Kreativität und sorgen für ein besseres Raumklima. Die gute Nachricht: Auch wer keinen grünen Daumen hat, kann mit der richtigen botanischen Auswahl langfristig von den positiven Effekten profitieren.

Besseres Klima

Pflanzen sorgen nicht nur für grüne Farbtupfer in den eigenen vier Wänden, sondern auch für bessere Luft. Sie filtern Schadstoffe und sorgen durch Fotosynthese gleichzeitig dafür, dass Sauerstoff produziert wird. Dadurch verbessert sich auch die Luftfeuchtigkeit. Das ist gut für die Atemwege und schützt uns zum Beispiel vor Erkältungen. Auch für die Konzentration ist ein höherer Sauerstoffgehalt in der Luft gut. Daher sind Pflanzen gerne gesehene „Gäste“ in Büroräumen.

Entschleunigung

Die beruhigende Wirkung der Natur geht auch von Pflanzen aus, da der Blick ins Grüne das Nervensystem beruhigt. Das gilt besonders auch für Menschen, die viel am Computer arbeiten und ihre Augen zwischendurch schnell entlasten wollen. Das Grün der Pflanzen senkt nachweislich den Cortisolspiegel, Stress wird reduziert. Auch der Puls und Blutdruck können durch den grünen Anblick gesenkt werden. So steigern die Pflanzen um uns herum direkt unser Wohlbefinden.

Mit den eigenen Händen

Wer keinen Garten hat, es aber trotzdem gerne grün mag, kann in der Wohnung oder auf dem Balkon auf Topfpflanzen setzen. Die Arbeit mit den Händen ist ein entspannender Ausgleich zum Arbeitsalltag und kann sogar einen positiven Einfluss auf unser Nervensystem und damit unser Schmerzempfinden haben. Auch einige Therapieformen setzen mittlerweile auf die Kraft der Natur. Der direkte Kontakt mit Erde löst Glücksgefühle aus. Das Schöne daran: Nach dem Umtopfen der Pflanze können wir das Ergebnis direkt bewundern und das neue Wachstum beobachten.

Für den Anfang geeignet

Pflanzen brauchen viel Pflege? Manche sicher schon, doch es gibt auch zahlreiche Pflanzen, die ohne grünen Daumen und viel Fürsorge schön aussehen. Dazu gehört zum Beispiel die Goldfruchtpalme, die nur regelmäßig etwas Wasser und indirektes Licht benötigt, um sich zu entfalten. Auch Kakteen sind beispielsweise einfach zu pflegen, stehen am liebsten direkt am Fenster in der Sonne und können lange ohne Wasser auskommen. Ebenfalls robust und dekorativ ist der Bogenhanf, der es als ursprüngliche Wüstenpflanze schön warm mag und kaum Pflege braucht.

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