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Interviews

Mit viel Entschlossenheit: Schauspielerin Veronica Ferres ermittelt wieder in den Alpen

Sächsische Lotto-GmbH
18.03.2026
3 Minuten
Veronica Ferres, lächelnd und mit verschränkten Armen, trägt eine blaue Bluse und posiert vor hellem Hintergrund.
Foto: Veronica Ferres über ihre Rolle in den neuen „Alpentod“-Krimis, ihre Leidenschaft für starke Figuren und die kleinen Glücksmomente im Leben. / Foto: Manfred Baumann

Sie gehört zu den beliebtesten Schauspielerinnen Deutschlands und hat sich auch mit internationalen Filmprojekten sowie als Produzentin einen Namen gemacht. Jetzt ist Veronica Ferres (60) als Ermittlerin in zwei neuen RTL-„Alpentod“-Krimis zu sehen. Im glüXmagazin spricht sie unter anderem über Gemeinsamkeiten mit ihrer Filmrolle und kleine Glücksmomente im Alltag.

Nach dem erfolgreichen Auftakt im vergangenen Jahr, für den Sie sogar mit der Goldenen Romy ausgezeichnet wurden, gibt es nun zwei neue Folgen „Alpentod“. Was begeistert Sie an der Krimireihe so, dass Sie wieder dabei sein wollten?

Die Drehbücher sind spannend und emotional zugleich. Meine Rolle Birgit Reincke ist eine starke und vielschichtige Frau. Figuren mit Ecken und Kanten spiele ich einfach sehr gerne. Außerdem liebe ich die Dynamik und den Humor unseres Ermittler-Trios mit Salka Weber und Tim Oliver Schultz. Und natürlich spielt auch die Natur rund um den Drehort in Salzburg eine wichtige Rolle. Es ist einfach wunderschön dort.

Gibt es Ähnlichkeiten zwischen Birgit und Ihnen?

Wir teilen die Entschlossenheit, die Neugier und den Mut. Sie gibt nicht auf, wenn sie an etwas glaubt, das ist mir im Leben auch sehr wichtig. Aber Birgit lebt natürlich viel gefährlicher als ich im echten Leben (lacht).

Verlassen Sie sich eher auf Ihr Bauchgefühl oder sind Sie ein Kopfmensch?

Meine weibliche Intuition ist ziemlich stark, sie hat mich in meiner Karriere schon oft geleitet, weshalb ich mich auch meist darauf verlasse.

Sie sind auch immer wieder in internationalen Produktionen an der Seite von Hollywood-Größen zu sehen. Gibt es jemanden, der Sie auf besonders positive Weise überrascht hat?

Sicherlich Samuel L. Jackson, mit dem ich den Film „The Unholy Trinity“ gedreht habe, weil er einfach ein toller Kollege am Set ist und so einzigartig spielt.

Auch als Produzentin sind Sie erfolgreich. Wie können Filmschaffende Sie von ihrem Projekt überzeugen?

Für mich steht immer die Geschichte im Mittelpunkt. Sie muss mich emotional berühren. Wenn ein Projekt eine klare Vision, Herz und Haltung hat, bin ich schnell begeistert.

Sie sind vor und hinter der Kamera viel beschäftigt. Was tun Sie in Ihrer Freizeit gern, um sich immer wieder kleine Glücksmomente zu schaffen?

Ich versuche, mir bewusst kleine Auszeiten zu nehmen. Zeit in der Natur zu verbringen, gute Gespräche mit Freundinnen, Freunden und mit der Familie zu führen und natürlich meine Hündin Luna – das alles gibt mir Kraft und neue Energie. Diese Momente sind unglaublich wertvoll, weil sie mich daran erinnern, was im Leben wirklich wichtig ist.

Deborah Bechstedt ist auf die neuen Krimis gespannt

Die beiden neuen Folgen „Alpentod“ laufen dienstags am 17. und 24. März jeweils um 20:15 Uhr auf RTL und sind auch digital auf RTL+ verfügbar.

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