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Allerlei

LOTTO-Prinzip in Sachsen: So wird aus deinem Lottoschein Gemeinwohl

Sächsische Lotto-GmbH
07.09.2026
4 Minuten
Bunte Szene
Foto: Sachsenlotto

Was passiert eigentlich mit dem Geld aus den Lotterien? Beim Tag des offenen Regierungsviertels in Dresden zeigte Sachsenlotto gemeinsam mit TeamSportSachsen, wie das LOTTO-Prinzip funktioniert und warum jede Spielteilnahme auch dem Gemeinwohl in Sachsen zugutekommt.

Der Ball fliegt, trifft die Eurojackpot-Wurfwand und sorgt am Elbufer für Jubel. Bunte Sachsenlotto-Popcornbecher sind am Elbufer unterwegs. Dazwischen rollen auffällige Sachsenlotto-Fahrräder durch das Dresdner Regierungsviertel. Wer an diesem Tag unterwegs war, kam an einer Frage kaum vorbei: Was steckt eigentlich hinter dem LOTTO-Prinzip?

Beim Tag des offenen Regierungsviertels öffnete die Sächsische Staatsregierung am Sonntag ihre Türen. Zahlreiche Beteiligungsgesellschaften, Einrichtungen und Initiativen nutzten die Gelegenheit, den Besucherinnen und Besuchern ihre Arbeit vorzustellen. Sachsenlotto war gemeinsam mit TeamSportSachsen direkt vor dem Finanzministerium vertreten.


Foto: Michael Schmidt

Dabei ging es nicht nur um Spiel und Unterhaltung. Im Mittelpunkt stand eine Botschaft, die im Alltag manchmal wenig sichtbar ist: Wer an einer Lotterie teilnimmt, hat nicht nur die Chance auf einen Gewinn. Ein Teil der Lottogelder kommt automatisch dem Gemeinwohl zugute.

Wie funktioniert das LOTTO-Prinzip in Sachsen?

Das LOTTO-Prinzip verbindet persönliches Spielglück mit gesellschaftlichem Nutzen. Rund die Hälfte der Spieleinsätze zahlt Sachsenlotto wieder als Gewinne aus. Bis zu 40 Prozent der Gelder fließen über den Landeshaushalt in das Gemeinwohl. Im Jahr 2025 konnte Sachsenlotto dem Freistaat auf diese Weise rund 122 Millionen Euro für gemeinnützige Zwecke zur Verfügung stellen, seit Bestehen bereits rund 3,6 Milliarden Euro.


Davon profitieren Angebote und Projekte in unterschiedlichen Bereichen, darunter Sport, Kultur, Umwelt, Jugend, Wohlfahrtspflege und Suchtprävention. Das bedeutet: Auch wenn der eigene Spielschein keinen Gewinn bringt, trägt die Spielteilnahme dazu bei, dass andernorts in Sachsen etwas möglich werden kann.

Das kann ein Sportverein sein, der gute Trainingsbedingungen benötigt. Es kann um den Erhalt kultureller Angebote, die Unterstützung sozialer Arbeit oder den Schutz von Natur und historischen Bauwerken gehen. Hinter dem zunächst abstrakten Begriff „LOTTO-Prinzip“ stehen deshalb viele konkrete Orte, Projekte und Menschen.

TeamSportSachsen zeigt, wie Förderung wirken kann

Wie greifbar dieses Prinzip wird, zeigte der gemeinsame Auftritt mit TeamSportSachsen. Die Initiative und Sachsenlotto arbeiten seit der ersten Stunde, der Spielzeit 2021/2022 zusammen. Beide Partner verbindet das Anliegen, die vielfältige Sportlandschaft im Freistaat sichtbar zu machen.

Beim Tag des offenen Regierungsviertels erhielt diese Verbindung ein Gesicht. Sportlerinnen und Sportler standen für Gespräche und Autogramme bereit. Sie waren mit Sachsenlotto-Fahrrädern auf dem Veranstaltungsgelände unterwegs und verteilten bunte Tüten mit Zimtpopcorn, auf denen das LOTTO-Prinzip erklärt wurde. An der Eurojackpot-Wurfwand konnten Gäste derweil selbst aktiv werden.


Foto: Michael Schmidt

So entstand ein unkomplizierter Zugang zu einem Thema, das sonst schnell nach Zahlen und Haushaltsplänen klingt. Die Besucherinnen und Besucher konnten sich informieren, mit Sportlerinnen und Sportlern ins Gespräch kommen und zugleich erleben, wofür das LOTTO-Prinzip unter anderem steht: für Begegnung, Gemeinschaft und Unterstützung aus Sachsen für Sachsen.

Ein Tag für Begegnungen im Dresdner Regierungsviertel

Gerade der persönliche Austausch machte die Veranstaltung besonders. Viele Projekte und Einrichtungen, die Sachsen mitgestalten, präsentierten ihre Arbeit vor Ort. Besucherinnen und Besucher konnten nachfragen, zuhören und erfahren, wie unterschiedlich gesellschaftliches Engagement aussehen kann.

Damit passte das LOTTO-Prinzip gut zu diesem Tag. Denn auch dahinter steht die Idee, dass viele einzelne Beiträge gemeinsam etwas Größeres ermöglichen. 


Foto: Michael Schmidt

Das LOTTO-Prinzip bleibt sichtbar

Mit dem Ende des Veranstaltungstages sind die Eindrücke noch nicht vorbei. Sachsenlotto-Moderatorin Kristy war für „LO.LO on Tour“ im Regierungsviertel unterwegs. Sie hat Stimmen, Begegnungen und besondere Szenen eingefangen, die demnächst als Video auf den Social-Media-Kanälen von Sachsenlotto zu sehen sein sollen.

Der Tag des offenen Regierungsviertels hat dabei vor allem eines deutlich gemacht: Das LOTTO-Prinzip zeigt sich dort, wo Menschen gemeinsam Verantwortung übernehmen, Vereine und Initiativen ihre Ideen verwirklichen und Projekte das Leben im Freistaat bereichern.

Sächsische Lotto-GmbH

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